Appenzeller Zeitung, 9. Februar 2009

Emotional und virtuos musiziert
Der berühmte Funke sprang sofort über und entfachte immer wieder begeisterten Beifall.

Das Trio präsentierte sich als homogenes Ensemble, als «ein Herz und eine Seele»: musikalisch, spielfreudig, sensibel gestaltend und temperamentvoll.

Andrea Wiesli (Klavier), Noelle Grüebler (Violine) und Jonas Kreienbühl (Cello) bewiesen Klangkultur, musikalische Effizienz und Gestaltungskraft. Während die Pianistin mit gefühlvollem Anschlag und souveränem Spiel brillierte und «partiturgemäss» (Beethoven!) wichtige Impulse und Akzente setzte, überzeugten auch die Streicher mit nuancenreicher Tongebung und transparentem, expressivem Spiel. Die jungen Künstlerinnen und Künstler zeichneten sich auch durch nahtloses Ensemblespiel, Dynamik und rhythmische Präzision aus.

Wunderschön, wie gefühlvoll die Geigerin und der Cellist gemeinsam mit der Pianistin die klangschönen Melodien erblühen liessen!
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