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NICOLAS SENN UND TRIO FONTANE

Seit fünf Jahren musizieren wir nun schon gemeinsam mit dem genialen Hackbrettler Nicolas Senn. Und unsere virtuose Kombination von Schweizer Volks- und Kunstmusik ist weiterhin auf Erfolgskurs! 2019 sind wir u.a. an der Lenzburgiade, auf Schloss Freudenfels in Eschenz und in Brüttisellen zu Gast.

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KLASSIK UNTER DEM WEIHNACHTSBAUM

RADIO SWISS CLASSIC, 13. Dezember 2016
Irène Maier
4504_850x478Robert Radecke: Kammermusik
Das Schweizer Trio Fontane hat sich zu einer festen Grösse in der Klaviertrio-Landschaft entwickelt und überrascht immer wieder mit originellen Programmen. Mit einem ausgesprochenen Feinsinn für Farbenvielfalt und einem überzeugenden Gestaltungswillen schürfen die drei Musikerinnen und Musiker die verborgenen Schätze dieser hochromantischen Musik zutage und lassen sie funkeln wie ein Kaleidoskop. Es ist Musik zum genussvollen Hin- und Zuhören. Und sie zeigt, wie wertvoll solche Trouvaillen für die Bereicherung des üblichen Musikbetriebes sind.

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Rendez-vous von feinster Klassik mit Appenzeller Folklore

IMG-20160613-WA0000Zuger Zeitung 13. Juni 2016
Dorotea Bitterli
In der Ägerihalle trafen sich Nicolas Senn und das Trio Fontane zu einem ungewöhnlich überzeugenden musikalischen Crossover.
Den vier preisgekrönten Schweizer Musikern sind Instrumentalarrangements gelungen, die besser kaum sein könnten: Während 90 Minuten entfaltete sich eine Perlenkette mitreissender, leuchtender und abwechslungsreicher Tanzstücke, gespielt im Quartett, Duett oder als Solo – immer wieder eingeführt, erklärt und vertieft durch ein paar Anekdoten der Musiker selbst. Virtuosität stand allen vier Musikanten zur Verfügung – leicht, spielerisch, perlend.

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Hackbrett in Symbiose mit Klassik

DORF-BLITZ BRÜTTEN, Dezember 2015
Sandra Lanz
Bildschirmfoto 2015-12-25 um 11.29.27„Ein volles Haus zeugte vom Triumpf dieses Anlasses in der Adventszeit. 350 Zuhörer füllten die Brüttemer Mehrzweckhalle und freuten sich auf die angekündigte Liaison von klassischen Klängen und Hackbrett-Tönen. Die „Crossover“-Künstler wagten die Grenzüberschreitung zwischen den Musikgenres Folklore und Klassik mit Erfolg. Werke der klassischen Sparte von Liszt, Haydn, Schubert und Hubay mischten sich mit Hackbrett-Wirbeln. In ein Potpourri von verschiedenen Zigeunerliedern fielen klassische Einwände, wurden stürmisch akzentuiert und gelungen verkettet. Gekonnt jagten sich Tonfolgen: Mit stetigem Blickkontakt stimmten sich die Musiker wirkungsvoll untereinander ab. Die Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft wurde durch Solodarbietungen auf jeden Künstler gelenkt. Die Begabung und Vielseitigkeit der einzelnen Musiker an ihren Instrumenten beeindruckte. Die Ernsthaftigkeit, klassische Werke mit der spielenden, tänzerischen Volksmusik in Einklang zu bringen, ist dem Ensemble überaus geglückt. Dem Auditorium schien diese Verflechtung zweiter ganz verschieden gelagerten Musikrichtungen gefallen zu haben. Der stürmische Applaus und Bravorufe entlohnten die Künstler. Mit spürbarer Begeisterung verliessen die Gäste die Mehrzweckhalle.“

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Musikalische Reise von Wien nach Zürich

INFOWILPLUS.CH, 15. September 2015

Vroni Krucker
„Das mehrfach preisgekrönte und sehr beliebte Trio Fontane entführte die Gäste von der Kaiserstadt Wien ins schweizerische Zürich. Fröhlichkeit, Schwung, Präzision, Kraft und Einfühlungsvermögen beeindruckten ebenso wie die Körpersprache. Zur Verständigung untereinander reichten kleine Gesten oder Augenkontakt, die Harmonie war offensichtlich. Es war eine Augen- und Ohrenweide zu sehen, wie die Finger über die Saiten und Tasten folgen. Ob im Trio oder solistisch, ob gestrichen oder gezupft, die Musizierenden entlockten ihren Instrumenten vollendete Töne, die den wunderschönen Raum erfüllten. Glücklich und mit einem Herzen voller Musik durfte man nach der eindrucksvollen Stunde den Heimweg antreten und die Melodien weitertragen in den Alltag.“

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Schalk und Lebensfreude des Trio Fontane

WILER ZEITUNG, 15. September 2015
Caro Nadler
Trio Fontane Fischingen„Selten sieht man ein Kammermusikensemble mit solch einer Freude musizieren. Wo meist Konzentration die Mimik erstarren lässt, strahlte auf den drei Gesichtern des Trio Fontane offenes Lächeln und Begeisterung. Musik wurde so zu einer beispiellosen Lebendigkeit erweckt, die sich im aufmerksamen Lauschen des Publikums spiegelte – und im begeisterten Applaus.“

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Meininger Tageblatt 19. Mai 2015

Konzert des Trio Fontane und Wendy Champney (Viola) im Marmorsaal von Schloss Meiningen

Alfred Erck
„Es hat viel Spaß gemacht, dem hingebungsvollen Wirken der Violinistin zu folgen, die Bratschistin volltönend zu erleben, einen rücksichtsvollen Cellisten zu hören und die Pianistin in einer immer wieder inspirierenden Rolle agieren zu sehen. Schön die Körpersprache der Musizierenden, ihr gemeinsames Atmen der Musik. Das Konzert ist eine Bereicherung des Meininger Musiklebens gewesen.“

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Brillianz durch Musik von Hans Huber

OLTENER TAGBLATT, 6. Mai 2014

Jürg Nyffenegger
„Die Hans-Huber-Stiftung Schönenwerd hatte das Trio Fontane eingeladen, und dieses nahm sich Hubers erstem Klaviertrio an und überzeugte die Zuhörenden im Casinosaal mit einer inspirierten, sorgfältig vorbereiteten Interpretation, die sowohl den dramatischen wie den lyrischen Aspekten des spätromantischen Werks in jeder Beziehung gerecht wurde. Besonders positiv aufgefallen sind die Ausgewogenheit der Instrumente, die Harmonie in Ausdruck und Phrasierung und die unbändige Spiellust. Da spürte man viel Erfahrung, die aber nicht in monotone Routine abglitt.“

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Trio Fontane spielt zum Jubiläum

ZÜRICHSEE-ZEITUNG BEZIRK HORGEN

Dany Tettamanti
„Wenn klangvolle Töne derart gefühlvoll das Publikum bezaubern können, wie dies das Trio Fontane beherrscht, dann haben sich die idealen Künstler zusammengetan.“

„Noëlle Grüebler, Violoncellist Jonas Kreienbühl und Pianistin Andrea Wiesli offenbarten schon ab dem ersten Ton eine lustvolle Virtuosität und ein harmonisches Zusammenspiel. Hautnah erlebten die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer zwei leidenschaftliche Musikerinnen und einen Musiker, die mit ihrem agilen Spiel ein berührendes Musikerlebnis erster Güte boten.“